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I n   E r i n n e r u n g   a n


 J u l i a n e  E i s e n h u t

* 06.12.1980   * 12.01.2007 

      



Julianes
Tod hat unsere ganze Welt auf den Kopf gestellt.
Es ist nichts mehr so, wie es einmal war. Eine grenzenlose Leere und ein unendlich tiefer Abgrund tat sich auf.
Man sagt die Zeit heilt alle Wunden. Aber wenn man ein Kind verliert, trifft das nicht zu. Die natürliche Reihenfolge wurde nicht eingehalten. Denn diese Wunde wird immer ein wenig bluten.
Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Wenn man die Eltern verliert, verliert man die Vergangenheit, aber wenn man ein Kind verliert, verliert man die Zukunft.
Auch der Gedanke, dass mit dem Tod wirklich alles zu Ende sein soll, hat eine neue Bedeutung bekommen.

Wir sind froh, Juliane gehabt zu haben und möchten die Jahre mit ihr nicht missen.
Was uns bleibt ist die Erinnerung an die vielen frohen Stunden und die Hoffnung, dass wir uns irgendwann wieder sehen.

 


Diese Seite widme ich meiner Tochter Juliane,
die viel zu früh im Alter von 26 Jahren
durch eine Überdosis Heroin starb.


Wer Juliane ein wenig kennen lernen möchte,
sei herzlich hierzu eingeladen.

Alle, die Juliane kennen, mögen hier Erinnerungen wieder finden.


Wir wollen uns an diesem Ort treffen,
um diese Erinnerungen an Juliane wach zu halten.
Es wäre schön, wenn Juliane hier häufiger besucht wird.

Über einen Eintrag ins  G ä s t e b u c h
  würde ich mich freuen.
Jeder Beitrag, jede Niederschrift seiner eigenen Gedanken
und Erlebnisse hilft, Juliane nicht vergessen zu lassen.

 

 


"
Juliane,
Du bist nicht mehr da, wo Du warst,
aber Du bist überall, wo wir sind.“

 






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